Auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung wird der Rahmen der Fertigungspolitik von Trumps zweiter Amtszeit und seine Auswirkungen auf die US-Industriepolitik analysiert, wobei öffentlich-private Partnerschaften sowie vertikale und horizontale Anwendungen der Industriestrategie untersucht werden.
Indiens produktionsgebundenes Anreizprogramm (PLI) hat Investitionen von über 2,40 Billionen Rupien angezogen, 1,415 Millionen Arbeitsplätze geschaffen und Exporte in Höhe von 15,2 Billionen Rupien gefördert. Das Programm beschleunigt die Integration Indiens in globale Wertschöpfungsketten und verändert die Fertigungsstruktur in Schlüsselindustrien wie Elektronik, Pharmazie und Medizintechnik. Dieser Artikel analysiert aus globaler Fertigungsperspektive, wie das PLI-Programm die Diversifizierung der Lieferketten und den industriellen Aufstieg vorantreibt.
2025 stiegen die FDI-Zuflüsse nach Indien um 44 % auf 38,89 Milliarden US-Dollar, während die Grünfeldinvestitionszusagen von 111,14 Milliarden US-Dollar drastisch auf 74,12 Milliarden US-Dollar sanken. Analysen zeigen, dass trotz politischer Anreize und der Marktgröße, die Kapital anziehen, Umsetzungsrisiken wie Grundstücksfragen, Genehmigungsverfahren und Justizprobleme eine tiefe Verankerung des verarbeitenden Gewerbes weiterhin behindern.
Kambodschas Fertigungsindustrie entwickelt sich zu einem neuen Knotenpunkt der globalen Lieferkette, jedoch behindert die Umsetzungslücke von politischen Maßnahmen die industrielle Aufwertung. Dieser Artikel analysiert die entscheidenden Faktoren für die Umsetzung der Industriepolitik und bietet Referenzen für die Umstrukturierung der regionalen Fertigungsindustrie.
Die Industriewachstumsrate in Bangladesch ist auf 2,86 % gesunken, während der Haushalt ein Wachstum von 7 % prognostiziert. Dieser Artikel analysiert aus der Perspektive der politischen Ökonomie die dahinterstehenden institutionellen Anreize, den Mieterschutz und die Pfadabhängigkeit. Im Vergleich mit den Erfahrungen der Industrialisierung in Ostasien werden die gemeinsamen Herausforderungen des verarbeitenden Gewerbes im Globalen Süden aufgezeigt.
Analyse der Fortschritte Indiens bei der Selbstversorgung im Bereich der Solarherstellung, Untersuchung der dahinterstehenden politischen Treiber, der Verlagerung der Lieferkette und der Auswirkungen auf die globale Photovoltaik-Industriestruktur.
Der indische Bundesstaat Gujarat hat seine Industriepolitik 2026 veröffentlicht, die auf ein Wirtschaftsziel von 3,5 Billionen US-Dollar abzielt. Dieser Artikel analysiert die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Politik auf die indische und globale Fertigungsindustrie aus den Perspektiven der Verlagerung globaler Lieferketten, des Industrie 4.0-Upgrades und des regionalen Wettbewerbs.
Auf der Grundlage historischer Analysen und regionaler Vergleiche wird untersucht, wie die Philippinen durch moderne Industriepolitik eine Aufwertung des verarbeitenden Gewerbes, eine grüne Transformation und soziale Inklusion erreichen können, um der Falle der Niedrigindustrialisierung zu entkommen.
Dieser Artikel analysiert vor dem Hintergrund der langjährigen Deindustrialisierung der Philippinen, der externen Abhängigkeit und der globalen industriellen Neuordnung, warum die moderne Industriepolitik wieder zu einem zentralen Thema der nationalen Wettbewerbsfähigkeit geworden ist, und erörtert den Zusammenhang zwischen technischer Bildung, F&E-Investitionen, regionalem Wettbewerb in der verarbeitenden Industrie und der industriellen Eigenständigkeit.
Die indische Stahlindustrie wandelt sich von einer traditionellen Schwerindustrie zu einer nationalen Grundlage der Lieferkette: Unter dem gemeinsamen Einfluss der Ausweitung der Inlandsnachfrage, der Sicherung von Rohstoffen, der Aufwertung von Spezialstahl und des grünen Wandels ist die Stahlindustrie zu einem entscheidenden Hebel für Indiens Selbstständigkeit im verarbeitenden Gewerbe und die Neuordnung seiner industriellen Wettbewerbsfähigkeit geworden.